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Sportlich aktiv auf der Kegelbahn Oberhof

Bowlingcenter Oberhof

 

Bowlingcenter Oberhof

Kegeln ist ein geselliger Sport, der auf der modernen Kegelbahn Oberhof besonders viel Spaß macht. Das Berghotel im Thüringer Wald ist für seine vielen sportlichen Möglichkeiten weit über die Grenzen von Oberhof hinaus bekannt. Die Gäste können auf dem nahen Rennsteig wandern, mit dem Rad die herrliche Umgebung erkunden und im Winter natürlich Skilaufen. Da es im Berghotel auch eine Bowlingbahn gibt, können die Gäste des Hotels sich auf der Kegelbahn Oberhof auch im Kegeln versuchen und einen unterhaltsamen Abend verbringen.

Einfach, aber spannend

Kegeln ist ein Sport, der sehr schnell erlernt wird. Schon Kinder können die Kugel schieben und sie haben immer besonders viel Spaß, wenn möglichst viele Kegel umfallen. Die Kegelbahn Oberhof ist streng genommen eine Bowlingbahn, auf der sich die Gäste sportlich messen können. Bei allen Spielen auf der Kegelbahn Oberhof gibt es zehn Durchgänge und die Spieler müssen versuchen, so viele Kegeln wie möglich abzuräumen. Pro Durchgang hat jeder Spieler zwei Würfe. Wem das Kunststück gelingt, alle zehn Pins, wie die Kegel beim Bowling heißen, umzuwerfen, der hat einen Strike geschafft. Es gewinnt immer der Spieler, der mit möglichst wenigen Würfen möglichst viele Pins zu Fall bringt. Wer mit der Familie einen Urlaub im Berghotel im wunderschönen Thüringer Wald verbringt, der kann die Gelegenheit nutzen und sich auf der Kegelbahn Oberhof sportlich betätigen, denn das wird allen Familienmitgliedern gefallen.

Eine moderne Bahn

Die ersten Kegelbahnen war einfach, etwas holprig und aus Holz. Meist waren es Kinder, die die Kegel nach jedem Wurf wieder aufstellten und mit dieser Arbeit ein bisschen Geld verdienten. Auf der Kegelbahn Oberhof ist alles automatisch. Ein „Pinsetter“ baut heute die Kegel automatisch wieder auf und auf einem Monitor sehen die Spieler sofort, wer wie viele Pins umgeworfen hat. Die Monitore auf der Kegelbahn Oberhof verfügen über einen Touchscreen, damit die Spieler jeden Durchgang dokumentieren können. Im Unterschied zu einer Kegelkugel hat die Bowlingkugel drei Löcher. In das untere Loch kommt der Daumen, während der Mittel- und der Ringfinger nur bis zum zweiten Gelenk in den sogenannten Bohrungen verschwinden. Auf diese Weise hat die Kugel einen sehr guten Halt und bekommt den richtigen Schwung.

Ein beliebter Sport

In Deutschland gibt es zahlreiche Kegelclubs, ein Zeichen dafür, dass das Traditionsspiel bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat. Kegelschwestern und Kegelbrüder treffen sich regelmäßig, schieben eine ruhige Kugel und hoffen, dass mit einem Wurf „Alle Neune“ fallen. Beim Bowling müssen allerdings zehn Kegel oder Pins fallen, ein Unterschied zwischen dem klassischen Kegelspiel und der amerikanischen Variante Bowling. Es waren Auswanderer aus Deutschland und Holland, die das Kegeln in ihrer neuen Heimat Amerika bekannt gemacht haben. Da es im Spieleifer immer wieder zu Prügeleien kam, verbot der Bundesstaat Connecticut kurzerhand das Kegeln. Aber so einfach gaben sich die Kegelbrüder nicht geschlagen. Sie bohrten Löcher in die Kugeln, stellen die Kegel in einem Dreieck, nicht wie bisher in einem Viereck auf und sie brachten zehn statt neun Kegel ins Spiel. Einen neuen Namen bekam das Spiel auch, denn aus Kegeln wurde Bowling.

Bowlingbahn Oberhof

Bowlingcenter Oberhof - sportlich in den Ferien

Kegeln Oberhof - in den Ferien eine ruhige Kugel schieben

Sportlich aktiv auf der Kegelbahn Oberhof